Schlagwort: Schreiben


  • ANNE BURKARD (GÖTTINGEN)  Ein Flur mit 40 Türen – so sollen wir den Band Innovations in Teaching Philosophy betrachten. Dazu lädt uns seine Herausgeberin Brynn F. Welch ein, Philosophieprofessorin an der University of Alabama. Hinter jeder dieser Türen befinde sich eine Person, die darauf brenne, sich mit uns über unsere Lehre auszutauschen. Sie selbst freue

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  • VON ALMUT KRISTINE V. WEDELSTAEDT (BIELEFELD) Seit 1987 gibt es in Bielefeld im Philosophiestudium Kurse, in denen Studierende die erste Hausarbeit im Studium begleitet schreiben. Diese Kurse hießen mal „HIT“, „Hausarbeit in individuell betreuten Teilschritten“, heute heißen sie einfach „Philosophisches Schreiben“ bzw. „Philosophical Writing“. Der Grundgedanke ist, dass man ungefähr am Ende der Vorlesungszeit des

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  • VON INGA GOSTMANN UND LEA HILDERMEIER (BIELEFELD) Dieser Beitrag erscheint im Rahmen des Themenschwerpunkts „Künstliche Intelligenz in der philosophischen Hochschullehre“. Er ist die Fortsetzung des Beitrags vom 29.9.2025. Künstliche Intelligenz betrifft längst nicht mehr nur Informatik und Technik. Inzwischen ist sie in nahezu allen Studiengängen präsent; sei es in Prüfungsformaten, in der Gestaltung von Lehr-Lern-Prozessen

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  • VON INGA GOSTMANN UND LEA HILDERMEIER (BIELEFELD) Dieser Beitrag erscheint im Rahmen des Themenschwerpunkts „Künstliche Intelligenz in der philosophischen Hochschullehre“. Künstliche Intelligenz betrifft längst nicht mehr nur Informatik und Technik. Inzwischen ist sie in nahezu allen Studiengängen präsent; sei es in Prüfungsformaten, in der Gestaltung von Lehr-Lern-Prozessen oder in der grundlegenden Frage, wie wissenschaftliches Arbeiten

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  • VON FLORIAN J. BOGE (DORTMUND) Dieser Beitrag erscheint im Rahmen des Themenschwerpunkts „Künstliche Intelligenz in der philosophischen Hochschullehre“. In den letzten Jahren hat die generative KI den Hochschulalltag drastisch verändert: Systeme wie ChatGPT schreiben, richtig gepromptet, problemlos passable Essays und Hausarbeiten, auch im Fach Philosophie. Einen KI-generierten Text zu erkennen, ist für Lehrende nicht immer leicht

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  • VON CHRISTOS SIMIS (BOCHUM) Dieser Beitrag erscheint im Rahmen des Themenschwerpunkts „Künstliche Intelligenz in der philosophischen Hochschullehre“. Spätestens seit Ende 2022, seit der Veröffentlichung von ChatGPT für die breite Öffentlichkeit, ist „künstliche Intelligenz“ oder „KI“ zu einem Buzzword geworden. Überall wird nicht nur von „KI“ gesprochen, sondern KI wird auch überall in irgendeiner Form eingesetzt.

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  • VON ARIANE FILIUS (MÜNSTER) Dieser Beitrag erscheint im Rahmen des Themenschwerpunkts „Künstliche Intelligenz in der philosophischen Hochschullehre“. Ist die Hausarbeit ein Auslaufmodell? Wie verhindern wir „KI-Betrug“ (was immer das genau ist)? Wie könnten andere Prüfungsformen und -abläufe aussehen? Solche Fragen geistern vermutlich derzeit durch alle Philosophie-Institute. Es scheint unvermeidbar, dass wir darüber in Austausch treten

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  • VON ANJA BERNINGER (GILCHING) Dieser Beitrag erscheint im Rahmen des Themenschwerpunkts „Diversität in der philosophischen Lehre”. In diesem Blog-Beitrag will ich ein kleines Lehrexperiment schildern, das ich bereits vor einigen Jahren im Rahmen meiner Lehrveranstaltung zur Einführung in die chinesische Philosophie im BA-Studium an der Universität Stuttgart durchgeführt habe. Ausgangslage und Problembeschreibung An vielen deutschen

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  • VON CHRISTOPH SCHAMBERGER (DÜSSELDORF) Wie lassen sich Studierende dazu motivieren, Seminartexte zu lesen? Referate motivieren meist nur die Vortragenden. Lektürefragen lassen sich oft auch durch Überfliegen oder künstliche Intelligenz beantworten. Seminarbegleitende Online-Diskussionen in einem Diskussionsforum verlangen und fördern hingegen ein philosophisches Lesen, das eine argumentativ begründete Stellungnahme und Kritik vorbereitet. Natürlich wird das Rad damit

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  • VON CHRISTOPH SCHAMBERGER (DÜSSELDORF) Der Beitrag von David Lauer bietet eine messerscharfe Diagnose dafür, warum es vielen Philosophiestudierenden schwerfällt, sich für das Schreiben von Hausarbeiten zu motivieren. Seine Forderung, die Texte aus den Schubladen zu holen und sie in Kolloquien zu präsentieren, kann ich nur unterstützen. Das von ihm vorgeschlagene Format der Kolloquiumsseminare ist interessant

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