Blog für philosophische Hochschullehre
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JULIA BORCHERDING (CAMBRIDGE, UK) Dieser Beitrag erscheint als Teil des Themenschwerpunkts „A view from elsewhere“. Als ich 2019 meine Professur in Cambridge antrat, traf ich auf eine Art des Lernens und Lehrens, die sich in vielerlei Hinsicht radikal von jener unterschied, die ich in meinem eigenen Studium in Berlin, aber auch in meiner Zeit in
VON ANNE BURKARD (GÖTTINGEN), DAVID LAUER (KIEL), DAVID LÖWENSTEIN (DÜSSELDORF) UND ALMUT KRISTINE VON WEDELSTAEDT (BIELEFELD) Was können wir für die philosophische Lehre in Deutschland daraus lernen, wie anderswo Philosophie gelehrt wird? Im neuen Themenschwerpunkt sind Philosophie-Lehrende, die sowohl Erfahrungen mit dem deutschen Hochschulsystem als auch mit der Lehre in einem anderen Land haben, dazu
Ein Bericht aus der Bielefelder Taskforce* VON STEFFEN KOCH (BIELEFELD) Dieser Beitrag erscheint im Rahmen des Themenschwerpunkts „Künstliche Intelligenz in der philosophischen Hochschullehre“. Der Einsatz von KI-Tools wird an Universitäten intensiv diskutiert. Ein großer Teil der Debatte konzentriert sich auf Probleme: Täuschungsversuche in Hausarbeiten, die Schwierigkeit, KI-generierte Texte zu erkennen, oder die Sorge, dass Studierende
VON ARNE VOß (DÜSSELDORF) Dieser Beitrag erscheint im Rahmen des Themenschwerpunkts „Künstliche Intelligenz in der philosophischen Hochschullehre“. Gestern noch Moodle und ILIAS, heute schon „Generative KI“, „Prompt Engineering“ und große Fragen à la „Schreibst du deine Hausarbeit noch selbst oder lässt du schreiben?”. Spätestens seit ChatGPT und Co. den Campus „infiltriert“ haben, läuft vieles anders
VON ANDREA MARLEN ESSER UND KAROLIN-SOPHIE STÜBER (JENA) Dieser Beitrag erscheint im Rahmen des Themenschwerpunkts „Diversität in der philosophischen Lehre”. In vielen klassischen Werken der philosophischen Tradition finden sich rassistische, sexistische oder antijüdische Passagen. Gerade in der schulischen und universitären Lehre ist es eine Herausforderung, sich mit diesem problematischen Erbe verantwortlich auseinanderzusetzen: Wie lassen sich
VON ANNE BURKARD (GÖTTINGEN), DAVID LAUER (KIEL), DAVID LÖWENSTEIN (DÜSSELDORF) UND ALMUT KRISTINE VON WEDELSTAEDT (BIELEFELD) Dieser Beitrag erscheint im Rahmen des Themenschwerpunkts „Künstliche Intelligenz in der philosophischen Hochschullehre“. Im Juni diesen Jahres erschien unser Auftaktbeitrag zum Schwerpunkt „Künstliche Intelligenz in der philosophischen Hochschullehre“ auf diesem Blog. Seitdem hat das Thema nichts an Dringlichkeit und
VON GREGOR BETZ (KARLSRUHE) Dieser Beitrag erscheint im Rahmen des Themenschwerpunkts „Künstliche Intelligenz in der philosophischen Hochschullehre“. 2022 war nicht nur das Jahr von ChatGPT. Im Windschatten des von OpenAI freigeschalteten Chatbots zeigte Anthropic mit dem Constitutional-AI-Ansatz, dass hinreichend große Large Language Models (LLMs) selbstlernende Systeme sind und keineswegs bloß nachplappernde Papageien. Die Evaluationsergebnisse von
VON INGA GOSTMANN UND LEA HILDERMEIER (BIELEFELD) Dieser Beitrag erscheint im Rahmen des Themenschwerpunkts „Künstliche Intelligenz in der philosophischen Hochschullehre“. Er ist die Fortsetzung des Beitrags vom 29.9.2025. Künstliche Intelligenz betrifft längst nicht mehr nur Informatik und Technik. Inzwischen ist sie in nahezu allen Studiengängen präsent; sei es in Prüfungsformaten, in der Gestaltung von Lehr-Lern-Prozessen